Erlebnisbericht von Julia Müller 12 Uhr am Flughafen- voller Aufregung und Vorfreude standen mir ins Gesicht geschrieben. Das erste Mal mit dem Flugzeug fliegen. Nachdem auch Florian, der Reisebegleiter und Marie-Louise, eine andere Teilnehmerin an der Reise, eingetroffen waren ging es nach der Gepäckabgabe zum Check-In. An dieser Stelle möchte ich noch einmal hervorheben, dass es ratsam ist, sich vorher die Regeln durchzulesen und herauszufinden, was man auf keinen Fall ins Handgepäck nehmen darf. Ich hatte dies vergessen und so musste ich einiges aus meinem Waschbeutel entfernen! Der Londoner Flughafen war erst so groß, dass ich mich allein nicht zurecht gefunden hätte, aber mit unserem Reisebegleiter war dies kein Problem. Zielstrebig gelangten wir zum Ausgang, wo uns schon eine Angestellte der Partnerorganisation von F.M. Sports & Langues empfing. Das genaue Ziel der Reise war die St. Edward’s School in Oxford, die für 2 Wochen unser Zuhause sein sollte. Kaum in Oxford angekommen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Tadellos gepflegter Rasen und wunderschöne Gebäude sahen wir vor uns. Marie und ich waren im Haus „Oakthorpe“ untergebracht. Jedes Zimmer hatte einen eigenen Computer und die Betten waren auch recht gemütlich. Abends gab es oft „House-Meetings“, wo verschiedenes besprochen wurde wie zum Beispiel die Regeln des Hauses oder die Einführung. Hungrig stürzten wir uns dann auf das reichhaltige Büffet´, das aus 2 Gerichten, wo man eines davon auswählen konnte, einer Salatauswahl, Obst und auch meist einem Nachtisch bestand. Zum Frühstück gab es Brötchen und das meiste was auch in Deutschland üblich ist. Jedoch auch Würstchen und Schinken, wo das Fett so stark glänzte, dass mir jeden Morgen erneut der Appetit verging, etwas davon zu probieren. Etwas gewöhnungsbedürftig war auch, dass das Wochenende aus Mittwoch und Donnerstag bestand. So kam einem der Sonntag gar nicht vor wie ein Sonntag vor, sondern wie ein ganz normaler Wochentag. Der Unterricht war insgesamt sehr gut. Leider machten auch manche Lehrer nicht ganz so guten Unterricht. Die Tennisakademie war auch gut organisiert. Jeden Tag standen 3 Tennistrainer auf dem Platz für ca. 10-14 Leute. Es ist vielleicht besser, wenn man 2 Wochen hat, nur eine davon Tennisakademie zu buchen, denn es beansprucht die ganze Nachmittagszeit bis hin zum Abendessen. In dieser Zeit geht man vielleicht auch mal lieber Schwimmen oder nach Oxford. Jedenfalls stehen jeden Tag neue Aktivitäten an, die man, wenn man Akademie hatte, nicht machen konnte. Das Tennistraining bestand aus Ballwechseln und Liegestützen, wenn man den Ball verfehlte. Die Ausflüge an den Wochenenden waren interessant und abwechslungsreich, wobei uns genügend Freiraum gelassen wurde. Ich denke, der Aufenthalt hat mir sehr viel gebracht, denn ich habe mein Englisch um vieles verbessert, ein wenig von England gesehen und neue Kontakte geknüpft. Julia Müller
Erlebnisbericht von Julia Müller
12 Uhr am Flughafen- voller Aufregung und Vorfreude standen mir ins Gesicht geschrieben. Das erste Mal mit dem Flugzeug fliegen. Nachdem auch Florian, der Reisebegleiter und Marie-Louise, eine andere Teilnehmerin an der Reise, eingetroffen waren ging es nach der Gepäckabgabe zum Check-In. An dieser Stelle möchte ich noch einmal hervorheben, dass es ratsam ist, sich vorher die Regeln durchzulesen und herauszufinden, was man auf keinen Fall ins Handgepäck nehmen darf. Ich hatte dies vergessen und so musste ich einiges aus meinem Waschbeutel entfernen! Der Londoner Flughafen war erst so groß, dass ich mich allein nicht zurecht gefunden hätte, aber mit unserem Reisebegleiter war dies kein Problem. Zielstrebig gelangten wir zum Ausgang, wo uns schon eine Angestellte der Partnerorganisation von F.M. Sports & Langues empfing. Das genaue Ziel der Reise war die St. Edward’s School in Oxford, die für 2 Wochen unser Zuhause sein sollte. Kaum in Oxford angekommen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Tadellos gepflegter Rasen und wunderschöne Gebäude sahen wir vor uns. Marie und ich waren im Haus „Oakthorpe“ untergebracht. Jedes Zimmer hatte einen eigenen Computer und die Betten waren auch recht gemütlich. Abends gab es oft „House-Meetings“, wo verschiedenes besprochen wurde wie zum Beispiel die Regeln des Hauses oder die Einführung. Hungrig stürzten wir uns dann auf das reichhaltige Büffet´, das aus 2 Gerichten, wo man eines davon auswählen konnte, einer Salatauswahl, Obst und auch meist einem Nachtisch bestand. Zum Frühstück gab es Brötchen und das meiste was auch in Deutschland üblich ist. Jedoch auch Würstchen und Schinken, wo das Fett so stark glänzte, dass mir jeden Morgen erneut der Appetit verging, etwas davon zu probieren. Etwas gewöhnungsbedürftig war auch, dass das Wochenende aus Mittwoch und Donnerstag bestand. So kam einem der Sonntag gar nicht vor wie ein Sonntag vor, sondern wie ein ganz normaler Wochentag. Der Unterricht war insgesamt sehr gut. Leider machten auch manche Lehrer nicht ganz so guten Unterricht. Die Tennisakademie war auch gut organisiert. Jeden Tag standen 3 Tennistrainer auf dem Platz für ca. 10-14 Leute. Es ist vielleicht besser, wenn man 2 Wochen hat, nur eine davon Tennisakademie zu buchen, denn es beansprucht die ganze Nachmittagszeit bis hin zum Abendessen. In dieser Zeit geht man vielleicht auch mal lieber Schwimmen oder nach Oxford. Jedenfalls stehen jeden Tag neue Aktivitäten an, die man, wenn man Akademie hatte, nicht machen konnte. Das Tennistraining bestand aus Ballwechseln und Liegestützen, wenn man den Ball verfehlte. Die Ausflüge an den Wochenenden waren interessant und abwechslungsreich, wobei uns genügend Freiraum gelassen wurde. Ich denke, der Aufenthalt hat mir sehr viel gebracht, denn ich habe mein Englisch um vieles verbessert, ein wenig von England gesehen und neue Kontakte geknüpft.
Julia Müller